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Für Sie da

ein kleiner Blick hinter die Kulissen

Frau Brigitte

Frau Brigitte
  • Hier verschweige ich nicht einmal mein Geburtsjahr. 1960 wurde ich mitten in eine Floristenfamilie hineingeboren.
  • Meine Kindheit verbrachte ich im Blumengeschäft meiner Eltern. Selbst die Hausaufgaben wurden im Geschäft gemacht. Nie hat mich das gestört, sondern im Gegenteil, den Blumen gehörte meine Zuneigung.
  • Die Gerüche, die Farben und das bunte Zusammenspiel von Sträußen und Gestecken hat mich von je her fasziniert. Meine Freundinnen in jungen Jahren wollten mal dies und mal jenes im späteren Leben werden.

Für mich stand immer fest, dass ich Floristin werde. (damals habe ich allerdings noch Blumenverkäuferin gesagt).

Ausbildung geht bevor. So absolvierte ich zuerst die Pflichtschulen und dann die Handelsschule.

Zusätzlich nun auch mit kaufmännischem Wissen ausgestattet begann ich im Anschluss an die Schulausbildung sofort im elterlichen Betrieb mitzuarbeiten.

Der Unterschied zwischen kind- u. jugendlicher Betrachtungsweise und dem doch etwas härteren Floristenalltag wurde mir schnell bewusst.

Ein Geschäft zu führen, den Einkauf zu besorgen, immer die beste Qualität im Geschäft zu haben plus das eigentliche Handwerk des Blumen und Kränze binden ist mitunter auch körperlich recht anstrengend.

Darüber hinaus macht auch die Grabpflege einen beträchtlichen Teil meiner Arbeit aus. Doch selbst nach all den Jahren habe ich die Freude an meinem Job nicht verloren.

Immer noch ertappe ich mich dabei wissen zu wollen, wer wohl mit dem wunderschönen Strauß Blumen bedacht wird den ich gerade gesteckt habe und ob dessen Freude ebenso groß ist wie meine, über die gelungene Arbeit.

Mein unabänderliches Ziel ist es jeden Kunden als zufriedenen Käufer aus meinem Geschäft gehen zu sehen.

Ihre Blumen - Brigitte

 


„Moni”

Moni 01
Moni 02
  • Vom Angestellten zum Geschäftspartner - das gibt es nur in Amerika? Falsch geglaubt!
  • Bei mir ist es nämlich tatsächlich passiert. Vor mehr als einem viertel Jahrhundert bin ich mit mazedonischen Wurzeln nach Österreich gekommen, und heute merkt man den kleinen Unterschied eigentlich fast nicht mehr.
  • Im Gegenteil - mittlerweile zu einem „waschechten“ Österreicher geworden, kehre ich mehr als Tourist denn Einheimischer hin und wieder für einige Urlaubstage in die alte Heimat zurück.
  • Zum Glück bin ich hier geblieben und habe viele Jahre als loyaler Mitarbeiter geholfen die täglichen Ziele meiner inzwischen zu 50% eigenen Firma zu erreichen.

Kein Problem ist mir zu groß und keine Aufgabe zu schwer.

Blumen und Pflanzen sind ein Teil meines Lebens und Schaffens geworden. Die Grabpflege mein Schwerpunkt.

Selbstverständlich bin ich überall dort wo mein Mitwirken nützlich ist. Auch ich freue mich über jeden zufriedenen Kunden.

Das dies nur über eine echte „Handschlagsqualität” funktioniert ist mir bewusst!

Ihr Blumen - „Moni”

 

done by artoffice